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Denn jeder Hektar muss
PROFITABEL
bleiben.

Präzise Unkrautbekämpfung für deutsche Betriebe. Weniger Chemie, weniger Arbeitsaufwand und die EU-Vorgaben erfüllen, ohne neue Maschinen kaufen zu müssen.

Denn jeder Hektar muss
PROFITABEL
bleiben.

Präzise Unkrautbekämpfung für deutsche Betriebe. Weniger Chemie, weniger Arbeitsaufwand und die EU-Vorgaben erfüllen, ohne neue Maschinen kaufen zu müssen.

In deutschen Feldern validiert (Universität Bonn, Bayer AG)
Funktioniert mit deinem vorhandenen Traktor und deiner Feldspritze
Deine Daten bleiben auf deinem Betrieb (DSGVO-konform)

Präzise Unkrautbekämpfung statt Flächenspritzen oder Handarbeit.

Wir greifen in die Pflanzen ein, nicht auf den nackten Boden.

Unsere KI- und Robotiksysteme machen drei Dinge

Erkennen
Jede einzelne Pflanze in Echtzeit
(>97 % Genauigkeit, validiert von der Universität Bonn)
Entscheiden
Ob eine Maßnahme nötig ist
(unterscheidet problematische Unkräuter von nützlichen Arten)
Anwenden
Behandlung nur dann, wenn es wirklich nötig ist
(mechanisch, chemisch oder elektrisch)

Entwickelt für jede Betriebsgröße.

Für konventionelle Betriebe

WeSee: Rüste deine Feldspritze nach

  • Bringe KI-gestützte Bilderkennung an deinen vorhandenen Spritzbalken.
  • Sprühe nur dort, wo Unkraut erkannt wird.
  • Kein GPS nötig.
  • Bis zu 80 % weniger Chemiekosten.
Für Bio-Betriebe

WeWeed: Robotik als Service

  • Kompletter Service für Unkrautregulierung und Düngung.
  • Kein Gerätekauf nötig.
  • Abrechnung pro Hektar.
  • Mechanische, chemische und elektrische Maßnahmen in einem Durchgang.
Für Spezialfälle & nicht standardisierte Anwendungen

Custom Engineering

  • Wir passen unsere KI-Plattform an – z. B. für Sonderkulturen, Gleis-/Bahndammpflege oder besondere betriebliche Anforderungen.
  • Machbarkeitscheck und individuelles Modelltraining möglich.

Wissenschaftlich validiert. Industriell erprobt.

Validiert durch die Universität Bonn. Im Feld getestet mit Bayer AG.

Patentangemeldete Multi-Head-Interventionstechnologie.

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Universität Bonn & PhenoRob

Ökologischer und konventioneller Anbau – Feldversuche am Campus Klein-Altendorf.
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Bayer AG

Ökologischer Anbau – produktionsreife Materialien unter deutschen Bodenbedingungen validiert.

AgrarBüro24

Konventioneller Anbau – WeSee im Feld getestet.

AOL

Ökologischer Anbau – Unkrautmanagement mit dem WeWeed-Roboter.

Unsere Partner

Daten aus echten Feldern.

Ergebnisse aus aktiven Einsätzen und Pilotprogrammen in deutschen Agrarbetrieben.

Reduktion des Herbizideinsatzes

0 %
Im Vergleich zu konventionellen Flächenspritzverfahren (in Pilotprogrammen dokumentiert)

Einsparung manueller Arbeitsstunden

0 %
Im Vergleich zur Handhacke im Ökolandbau (Durchschnitt über aktive RaaS-Einsätze)

Pflanzenerkennungs Genauigkeit

> 0 %
KI-Identifikation in Echtzeit, validiert durch die Universität Bonn (getestet in Szenarien mit hoher Unkrautdichte)

Investition vorab

0
Mit dem WeWeed Robotics-as-a-Service Modell (Abrechnung pro Hektar, leistungsbasiertes Pricing)

blogDie Zukunft des Precision Farming: Einblicke, Innovationen und ihre Auswirkungen

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Visit us in Agritechnica 2025 in Hanover
What an amazing few days we’ve had at AGRITECHNICA 2025 in Hanover!
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Grüne Woche Januar 2026
Kosten senken, Böden schonen: WeWeed-Roboter revolutioniert die Unkra

ENTSCHEIDUNGSPUNKTWähle deinen nächsten Schritt…

Deine Herausforderung:

Chemikalien Verschwendung

Über 80 % deiner Pflanzenschutzmittel landen auf blankem Boden statt auf den Pflanzen. Die EU fordert bis 2030 eine Reduktion des Pestizideinsatzes um 50 % – aber ein neuer Präzisions-Spot-Sprayer kostet schnell mehrere Hunderttausend Euro. Deine aktuelle Feldspritze funktioniert noch – ihr fehlen nur die Augen.
Deine Herausforderung:

Individuelle Anforderungen

Dein Einsatz braucht maßgeschneiderte Entwicklung: Infrastruktur-Instandhaltung, nicht-standardisierte Kulturen oder besondere Präzisionsanforderungen. Unsere KI-Plattform lässt sich weit über klassische Farming-Anwendungen hinaus anpassen.
Deine Herausforderung:

Teure Arbeitskosten

Manuelles Jäten kostet bis zu 4.500 € pro Hektar und frisst über 100 Stunden knapper Arbeitszeit. Löhne steigen. Arbeitskräfte sind immer schwerer zu finden. Diese Belastung ist auf Dauer nicht tragbar.